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So

25

Jan

2015

Vitamin E - das Anti-Aging-Vitamin

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin. Genau genommen versteht man darunter einen Begriff, der antioxidative und fettlösliche Substanzen erfasst. Der Körper kann diese nicht selbst produzieren. Aus diesem Grund müssen sie von außen über Lebensmittel aufgenommen werden. Worin ist Vitamin E jedoch enthalten?

 

Worin ist Vitamin E enthalten?

 

In hoher Konzentration kommt Vitamin E vor allem in Pflanzenölen vor, Spitzenreiter sind dabei Weizenkeim-, Sonnenblumen- und Olivenöl. Auch Margerine, Nüsse und Blattgemüse enthalten eine große Menge des Vitamins. Dabei wird Vitamin E nur von Pflanzen hergestellt, gelangt aber durch die Nahrungskette auch in tierische Lebensmittel, wobei der Vitamin-E-Gehalt in diesem Fall sehr gering ist.

 

Wozu braucht der Körper Vitamin E?

 

In unserem Körper zeigt das Vitamin eine Vielzahl an Wirkungen, Vitamin E gehört genau wie Vitamin A und Vitamin C zu den Antioxidantien. Somit wirkt es ebenfalls als Radikalfänger und schützt unsere Zellen. Außerdem wird dem Vitamin dadurch nachgesagt, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Tatsächlich ist es in vielen Tagescremes enthalten und findet sich sogar in Sonnencremes, da es die Haut pflegen soll. Außerdem wirkt das Vitamin entzündungshemmend, nachdem es beim Abheilen von oberflächlichen Wunden hilft.

 

Bei einem Mangel an Vitamin E können Symptome wie Verdauungsstörungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit auftreten. Zu empfehlen ist daher eine ausgewogene Ernährung mit vielen pflanzlichen Produkten. Probiert doch zum Beispiel hin und wieder mit Olivenöl, statt mit Butter zu kochen. Das ist nicht nur gesund, sondern verleiht eurem Essen darüber hinaus noch einen mediterranen Touch!

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Mo

05

Jan

2015

Ebook Gratis-Aktion

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YC

Mi

31

Dez

2014

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YC

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Fr

26

Dez

2014

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YC

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So

21

Dez

2014

Gratis Ebook

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YC

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Mi

10

Dez

2014

Vitamin D - das Sonnenvitamin

Vitamin D - das Sonnenvitamin. Dieses Vitamin ist etwas ganz Besonderes, denn der Mensch kann es mithilfe von Sonnenlicht selbst bilden. Dabei reicht schon ein Spaziergang von circa 15 Minuten in der Sonne, ein Sonnenbad von zwei Stunden ist nicht notwendig und zudem insbesondere in der Sommerzeit auch noch schädlich für den Körper. Wir können dabei über den Sonnenschein rund 80% unseres Vitamin D-Bedarfs abdecken. Die restlichen 20% wiederum kommen von der Ernährung.


Worin ist Vitamin D enthalten?


In der Nahrung kommt das Vitamin vor allem in den Fischsorten Lachs, Aal und Hering vor. Des Weiteren ist es im Eigelb von Hühnereiern in erhöhter Konzentration zu finden. Allerdings enthalten auch pflanzliche Produkte das wichtige Vitamin, so zum Beispiel Gauda Käse,  Pfifferlinge und Champignos.


Wozu braucht der Körper Vitamin D?


Das fettlösliche Vitamin D übernimmt zahlreiche Aufgaben im menschlichen Organismus. Zum Beispiel stärkt es die Knochen, denn es ist für die Aufnahme von Calcium und Phosphor in unseren Körper notwendig. Damit ist es äußerst wichtig für gesunde Knochen und Zähne. Auch hat es Einfluss auf die Muskelkraft. Somit schützt es uns vor Stürzen und deren Folgen. Einige Studien belegen sogar, dass Vitamin C das Herz-Kreislauf-System stärken und das Risiko von Diabetes stärken soll.


Beachtet aber nichtsdestotrotz, dass der größte Teil an Vitamin D über das Sonnenlicht gebildet wird. Ein Grund mehr, so oft wie möglich an die frische Luft zu gehen!

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Mo

01

Dez

2014

Vitamin C -stärkt die Abwehr

Vitamin C ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

Der Körper kann dieses Vitamin, auch unter dem Namen Ascorbinsäure bekannt, nicht selbst herstellen. Daher sind wir auf die tägliche Zufuhr von Vitamin C aus der Nahrung angewiesen.


Worin ist Vitamin C enthalten?

Die besten Vitamin-C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar. Vor allem die Früchte Orangen und Zitronen haben einen hohen Anteil dieses Vitamins. Darüber hinaus ist das Vitamin auch in Kresse, Petersilie und Paprika aber ebenfalls in Kartoffeln enthalten.

Am meisten profitieren wir von dem Vitamin C-Gehalt dieser Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand und möglichst frisch verzehrt werden. Warum? Die Lagerung oder das Kochen dieser Lebensmittel zerstört eine Große Menge an Vitamin C.

Wozu braucht der Körper Vitamin C?

Dieses Vitamin erfüllt eine Vielzahl an Aufgaben: Unter anderem schützt es zum Beispiel unsere Zellen, indem es den Körper vor freien Radikalen schützt. Besonders wichtig ist es auch für Vegetarier und Veganer, welche durch ihre Ernährung meist einen geringeren Anteil an Eisen zu sich nehmen. Das Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen aus unserer Ernährung und trägt so einen entscheidenen Beitrag zu unserer Gesundheit bei. A prospos Gesundheit, die wohl am besten bekannte Wirkung dieses Vitamins ist für das Immunsystem, denn es stimuliert unsere Abwehrkräfte und schützt uns somit vor einer Erkältung - gerade in der kalten Jahreszeit sollten wir daher auf eine Kost reich an Vitamin C achten. Das Vitamin ist somit ein wahres Allroundgenie!

Eine tolle Möglichkeit, eine wahre Vitamin-C-Bombe zu genießen, ist ein Saft aus verschiedenen Citrusfrüchten. Dafür ist ein Entsafter wie geschaffen, denn die sorgen dafür, dass das all das Gute des Obstes in einen leckeren Drink verwandelt wird, ohne bei der Zubereitung an Vitaminen zu verlieren. Wer noch keinen Entsafter daheim hat, der findet einen den Vergleich der besten Entsafter im Internet.
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Mi

26

Nov

2014

Vitamin B - Power für die Nerven

Nun zu Vitamin B. Dieses ist in Wirklichkeit eine Vitamingruppe, in der acht Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen. Folgende B-Vitamine können wir unterscheiden:







  • Vitamin B1 - Thiamin
  • Vitamin B2 - Riboflavin
  • Vitamin B3 - Niacin
  • Vitamin B5 - Pantothensäure
  • Vitamin B6 - Pyridoxin
  • Vitamin B7 - Biotin
  • Vitamin B9 - Folsäure
  • Vitamin B12 - Cobalamin


Die Vitamingruppe gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen, das heißt, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper diese nicht speichern kann. Vitamin B12 ist dabei das einzige wasserlösliche Vitamin, das im Körper gespeichert werden kann, alle anderen Substanzen dieser Gruppe müssen regelmäßig in entsprechend großer Menge aufgenommen werden. Was zu viel an wasserlöslichen Vitaminen zugeführt wird, scheidet der Körper über die Nieren wieder aus.


Worin ist Vitamin B enthalten?


Eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Vitaminen der B-Gruppe ist für den menschlichen Stoffwechselprozess, vor allem in den Nervenzellen, sehr wichtig. Vitamin B ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Zum einen findet es sich in Haferflocken. Diese enthalten besonders viel Vitamin B1, das auch als "Nerven-Vitamin" bekannt ist, denn es sorgt für starke Nerven und Stress-Resistenz. Denselben Zweck erfüllen Nüsse, wie zum Beispiel Walnüsse und Pistazien - nicht umsonst bekannt als Nerven- oder Studentenfutter. Wer ein Fan von Fisch ist, sollte dagegen öfters Lachs auf den Teller haben, denn der ist ein ausgezeichneter Lieferant des Vitamins B2 aber auch Huhn, am besten aus Biohaltung, enthält einen großen Anteil an Vitamin B, nämlich das Vitamin B6.


Wozu braucht der Körper Vitamin B?


Tatsächlich weisen alle B-Vitamine zahlreiche wichtige Funktionen für unseren Organismus auf. So sind sie wichtige Regulatoren im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Sie wirken insgesamt stoffwechselaktivierend. Auch sind sie wichtig für die Blutbildung und sind darüber hinaus sogenannte Radikalenfänger. So ist Vitamin B1 zum Beispiel am Energie-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel beteiligt. Eine ausreichende Zufuhr ist besonders wichtig für die Herzfunktion sowie die Nerven- und Gedächtnisleistung. Außerdem wirkt es appetitanregend, fördert eine gute Verdauung, lindert Schmerzen, sorgt für geistiges Wohlbefinden und unterstützt die Wundheilung. Ein Mangel führt unter anderem zu Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit. Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel, die Blutbildung, das Nervensystem und das Immunsystem. Zu den typischen Anzeichen einer Unterversorgung zählen gerötete, schuppige Haut, Darmbeschwerden, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit oder Menstruationsbeschwerden. Vitamin B12 ist am Aufbau der Erbsubstanz (DNA) beteiligt und notwendig für Zellaufbau, Blutbildung und Energiestoffwechsel. Es sorgt zum Beispiel für die normale Entwicklung der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich sind.


Eine tolle Rezeptidee, welche auch einen hohen Anteil an Vitamin B einschließt, ist eine Pizza mit Lachs!

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Di

25

Nov

2014

Vitamin A - für die Augen

Starten wir nun die Vitamin-Reihe und zwar mit Vitamin A!

 

Beim Vitamin A handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin. Diese unterscheiden sich im Vergleich zu wasserlöslichen Vitaminen darin, dass der Körper sie speichern kann. Hingegen wasserlösliche Vitamine können nicht gespeichert werden. Neben Vitamin A, können auch D, E und K in diese Gruppe gezählt werden.

Vorsicht: In der Umgangssprache wird oft Retinol mit Vitamin A gleichgesetzt, streng genommen handelt es sich beim Vitamin A jedoch nicht um ein einzelnes Vitamin, sondern um eine Stoffgruppe.

 

Worin ist Vitamin A enthalten?

Besonders große Mengen an Vitamin A sind unter anderem in Milch, Butter, Leberprodukten, Karotten aber auch im Eigelb enthalten. Dabei liegt das Vitamin in tierischen Lebensmitteln als Retinylpalmitatvor, dagegen in pflanzlichen Produkten kommt es als in Form von Provitamin A bzw. als ß-Carotin vor. Im Vergleich zu Vitamin A bietet Provitamin A einen entscheidenden Vorteil, denn es wird im Körper nur bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt.

 

Wozu braucht der Körper Vitamin A?

Vitamin A ist für unterschieddliche Bereiche im Körper von Bedeutung. So ist es vor allem für das Funktionieren unserer Augen von Bedeutung, denn es ist die Vorstufe für verschiedene Sehfarbstoffe. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A wichtig für die Farbunterscheidung sowie die Hell- und Dunkelunterscheidung. Ein weiterer Wirkungsbereich sind die Knochen, nachdem es Einfluss auf den Aufbau und das Wachstum unserer Knochen hat. Nicht zuletzt ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A für eine schöne Haut unabdingbar. In Form von Vitamin-A-Säure ist es in verschiedenen Cremes enthalten und bäugt Hautalterung vor.

 

Ein tolles Rezept mit Vitamin A ist eine Karottensuppe - genau das richtige für die kalte Jahreszeit!

 

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Do

20

Nov

2014

Muntermacher Vitamine

Schon als Kinder lernen wir, dass Vitamine zu einem gesunden Leben dazugehören, denn sie übernehmen wichtige Aufgaben beim Stoffwechsel, stärken das Immunsystem und unterstützen den Zellaufbau. Sie gehören zur Gruppe der Mikronährstoffe. Mikronährstoffe? Was bedeutet das? Und was sind dann Makronährstoffe?


Also ganz von vorne: Nährstoffe sind alle Stoffe, die der menschliche Körper benötigt, um sich normal zu entwickeln und obendrein die Gesundheit aufrechtzuerhalten. Der Begriff der Nährstoffe wird in zwei Gruppen unterschiedlicher Nahrungskomponenten unterteilt, nämlich Makro- und Mikronährstoffe. Bei Makronährstoffen handelt es sich um Proteine, Fette und Kohlenhydrate, sie liefern dem Körper Energie. Im Gegensatz zu den Makronährstoffen liefern Mikronährstoffe hingegen keine Energie. Die allermeisten Mikronährstoffe musst du mit deiner täglichen Nahrung aufnehmen. Zu den Mikronährstoffen zählen Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und eben auch die Vitamine. Aber welches Vitamin ist wofür zuständig? Welche Lebensmittel enthalten welche Vitamine? In den folgenden Beiträgen gebe ich euch einen Überblick über die jeweiligen Vitamine und ihre Funktion - ein ABC der Vitamine. Zunächst aber möchte ich euch von den Vitaminen im Allgemeinen erzählen.


Vitamine sorgen unter anderem dafür, dass Kohlenhydrate, Proteine und Mineralstoffe optimal um- bzw. abgebaut werden. Sie stärken dein Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau deiner Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähne. Dabei handelt es sich bei Vitaminen um recht komplizierte organische Moleküle, daher kommen sie nur in belebter Natur vor. Vitamine müssen von Pflanzen, Bakterien oder Tieren gebildet werden. Bis auf wenige Ausnahmen ist der Mensch auf die Aufnahme der Vitamine über die Nahrung angewiesen. Einige Vitamine nehmen wir auch als Vorstufe auf, das sind dann sogenannte Provitamine. Diese werden erst in deinem Körper in die entsprechende Wirkform umgewandelt. Beispielsweise verwandelt dein Organismus das Provitamin Beta-Carotin aus der Karotte in Vitamin A um, das unabdingbar ist für den Sehapparat. Vitamine können allerdings durch hohe Hitzeeinwirkung oder zu langem Lagern an der Luft zerstört werden. Dies gilt es beim Kochen und der Zubereitung von Gerichten zu beachten. Zu empfehlen ist daher das Verzehren von rohem Gemüse oder schonendes Dünsten.


Für die Gesundheit deines Körpers ist eine optimale Versorgung mit Vitaminen unabdingbar, denn sowphl eine Unter- als auch eine Überversorgung können Schäden verursachen. Welches Vitamin steckt aber wo drin und was passiert, wenn wir zu wenig davon haben? Mehr dazu im ABC der Vitamine in den folgenden Beiträgen!

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