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Mi

17

Sep

2014

33 - Anspannen zum Entspannen

In dieser Episode zeige ich dir eine sehr effektive Methode um Stress abzubauen. Ich selbst nutze die "Progressive Muskelentspannung" seit Jahren um damit meinen Körper und Geist zu entspannen. Für den Einstieg gebe ich dir eine kleine praktische Entspannungsübung an die Hand. Lass dich darauf ein und gutes Entspannen!

 

(Klicke auf das Cover)

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Di

09

Sep

2014

Gratis Ebook: Stück für Stück zu mehr Energie

Es ist wieder soweit. Ab sofort kannst du das Ebook von Dr. Pascal Kühner kostenlos herunterladen.

 

Freitag, 12. bis Montag, 15. September 2014 10 Uhr.

 

Einfach auf amazon.de gehen und das folgende Buch rund um das Thema Ernährung kostenlos downloaden:

 

"Stück für Stück zu mehr Energie: Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen"

 

Viel Spaß beim Lesen!
YC

 

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So

31

Aug

2014

Essverhalten in Europa – andere Länder, andere Sitten

piqs.de
piqs.de

 

Europa besteht aus einer Vielfalt unterschiedlicher Kulturen, dabei gilt der Grundsatz „andere Länder, andere Sitten“. Aber wie essen die Europäer eigentlich? Gibt es Gemeinsamkeiten beim Essen oder ist das europäische Essverhalten so vielfältig wie Europa selbst?

 

Grundsätzlich muss man in Europa zwischen nördlichen und südlichen Ländern unterscheiden: Während die nordischen Länder meist die herzhafte, deftige Küche bevorzugen, essen die südlichen Länder Europas meist etwas süßer. Betrachtet man zum Beispiel Deutsche und Franzosen, wird deutlich, wie verschieden die Geschmäcker schon beim Frühstück sind. Das klassische deutsche  Frühstück ist üppig und beinhaltet sowohl süße als auch salzige Speisen, hingegen ein Franzose ist bereits mit einer großen Schüssel Café au Lait und einem Croissant zufrieden. Dieser Vergleich soll Ihnen einen kleinen Blick über den Tellerrand verschaffen, indem die Essgewohnheiten einiger Vertreter Europas präsentiert werden. Schauen Sie doch mal in die Kochtöpfe Deutschlands, Frankreich und Italiens!

 

Deutschland

 

Schauen wir uns als erstes Beispiel Deutschland an. Bei Frankreich denken einige von Ihnen vielleicht an Wein, bei Italien an Pasta – aber was fällt Ihnen zur deutschen Küche ein? Weißwürste? Spätzle?

Die deutsche Küche kann tatsächlich sehr deftig sein aber das unterscheidet sich von Region zu Region, denn die deutschen Gerichte haben tatsächlich einen stark regionalen Charakter, der auch von den Nachbarländern beeinflusst wird. So wird von den Einwohnern der küstennahen Städte Deutschlands sehr gern Fisch verzehrt. Im Süden wird deftig gegessen: Weißwurste, Leberkäse oder Schweinehaxe sind kennzeichnend. Die schwäbische Küche spieglet den Übergang zur französisch-österreichisch inspirierten Küche wieder, hier kommt man daher an Spätzle und Maultaschen nicht vorbei. Je mehr in Richtung Süden man geht, desto mehr ist der französische Touch zu spüren: Flammkuchen und Wein sind hier sehr beliebt. Auch werden in keinem Land Europas so viele unterschiedliche Brot- und Biersorten konsumiert, wie in Deutschland.

 

Frankreich

 

Die französische Küche ist weit über die Grenzen Frankreichs bekannt. Ein typisch französisches Menü besteht aus mindestens drei Gängen: dem Entrée, einem Appetithappen, den Hors d'oeuvres (Vorspeisen) und dem Plat principal, dem Hauptgericht. Einem größeren Festessen, das aus bis zu sieben Gängen besteht, folgen nach dem Hauptgericht eine Käseplatte, Dessert und Kaffee. Der Wein ist fester Begleiter von Mittag- und Abendessen. Wie auch in Deutschland existieren aber verschiedene Regionalküchen, deren Gerichte mit unterschiedlichen Zutaten zubereitet werden. So stammt die Quiche Lorraine (übersetzt Lothringer Speckkuchen) aus dem Raum Lothringen. Der Gemüseeintopf Ratatouille und die Fischsuppe Bouillabaisse sind dagegen Spezialitäten aus Südfrankreich.

 

Italien

 

Mediterrane Kräuter, Olivenöl, und duftende Pizza – die Italiener stehen den Franzosen in Sachen Genuss in Nichts nach. Dabei beschränkt sich die italienische Küche nicht nur auf die leckeren Pizzen, sondern hat noch viel mehr zu bieten. Als Vorspeise isst der Italiener gerne Antipasti, die meist Gemüse, aber auch Fleisch oder Fisch enthalten. Bei größeren Menüs beginnt man mit kalten Antipasti, darauf folgen warme Antipasti. Mindestens eine der beiden Hauptmahlzeiten stellt in der Regel ein äußerst opulentes kulinarisches Ereignis dar, das aus mehreren Gängen besteht. Neben der ursprünglich aus Süditalien stammenden weltbekannten Pizza gibt es Pasta in allen möglichen Variationen und Geschmacksrichtungen. Italien ist auch berühmt für verschiedene Fleisch- und Fischsorten. Vor allem gerne gegessen werden Kaninchenbraten und Lamm oder auch alle Arten von Fisch. Besonders beliebt sind aber die kleinen Muscheln, die in ganz Italien an Suppen und Soßen gegeben werden und die unterschiedlichsten Bezeichnungen haben: vongole in Rom, capperozzoli in Venedig, arselle in Genua und telline in Florenz. Zum Essen werden Wein und Wasser gereicht. Natürlich darf auch in Italien das Dessert nicht fehlen!Die bekannteste Süßspeise ist das italienische Eis Gelato, weitere bekannte Desserts sind Tiramisù, eine Creme aus Mascarpone, Löffelbiskuit und Espresso, und Panna Cotta, ein Nachtisch aus Sahnecreme und Gelatine, getoppt mit einer Erdbeersoße.

 

Abwechslungsreich, vielfältig und multikulturell – die Küche Europas bietet tatsächlich etwas für jeden Geschmack. Jedes Land in Europa hat ihre speziellen Vorlieben, was die Zutaten und die Zubereitung betrifft. So unterschiedlich die Kulturen in den europäischen Ländern sind, so verschieden sind in der Tat auch die Essgewohnheiten. 
^yc

 

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So

24

Aug

2014

Gastartikel: Frutarier- Ihre Ernährungsweise und Philosophie

Frutarier sind Menschen, die eine noch strengere Ernährungsweise befolgen als die bekannten und auch weit verbreiteten Vegetarier oder Veganer. Zur Herstellung der Nahrungsmittel, welche die Frutarier zu sich nehmen, dürfen nicht nur keine Tiere sterben, sondern es dürfen auch keine Pflanzen beschädigt werden. Somit basiert diese Ernährungsweise nur auf der Zunahme von Früchten.

 

 

Wortursprung von Frutarier

Frutarier werden im Englischen fruitarian genannt. Dies ist eine Kombination aus dem englischen Wort fruit (bedeutet übersetzt: Frucht) und vegetarian (bedeutet übersetzt: Vegetarier).

 

Ernährung der Frutarier

Frutarier ernähren sich nach sehr strengen Regeln. Sie verzehren nur Pflanzenprodukte, bei denen die Pflanze nicht beschädigt wurde, d. h. es werden nur die Bestandteile der Pflanze gegessen, die auf natürliche Weise abfallen und die „Natur sie freiwillig hergibt“. Unter den essbaren Lebensmitteln zählen Nüsse, Obst, wie beispielsweise Beeren oder Äpfel, Gemüsefrüchte wie Tomaten oder Kürbisse und Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Bohnen oder Erbsen. Obst und Gemüse, welches extra für den Verzehr gezüchtet und geerntet wird, gehört somit auch nicht auf die Liste der Nahrungsmittel, die sie essen. Sowohl Zwiebeln als auch Kartoffeln dürfen auch nicht gegessen werden, denn Knollen- und Wurzelteile würden bei der Ernte beschädigt werden. Genauso gehören Blatt- und Stängelteile nicht auf die Liste der Frutarier. Getreideprodukte sind normalerweise bei Frutariern erlaubt, da Getreidepflanzen nach dem Ausreifen der Samen ihr Leben von selbst beenden.

 

Die Philosophie der Frutarier

Während die meisten Menschen noch nachvollziehen können, wieso einige Menschen Vegetarier oder Veganer werden, ist es beim Frutarier schwieriger. Die Frutarier befolgen diese strenge Ernährungsweise, da ihre Lebensphilosophie „Leben und leben lassen“ ist. Sie sind der Meinung, dass Pflanzen dasselbe Recht auf Leben wie Menschen oder Tiere haben und wollen so im Einklang mit der Natur leben. Selbst beim Kauf von Möbeln achtet der Frutarier darauf, dass das Möbelstück nicht aus Holz oder anderen Naturmaterialien besteht. Ebenso achten sie darauf, dass ihre Kleidungsstücke nicht aus Leder, Seide oder Baumwolle hergestellt werden. Daher zeigt sich, dass der Frutarier sich nicht nur für eine andere Ernährungsweise entschieden hat, sondern auch für eine ganz andere Lebensphilosophie.

 

Die Nachteile der Frutarier

Für einen Frutarier ist es sehr schwer, seinen Speiseplan durch die eingeschränkte Auswahl abwechslungsreich zu gestalten. Besonders warnen Ernährungsexperten vor einer Mangelernährung der Frutarier, da ihnen wichtige Mineralien, Vitamine und Proteine fehlen. Die wichtige Zunahme von Eisen und Vitamin B12, welches hauptsächlich durch den Verzehr von Fleisch aufgenommen wird, unterstützt bedeutende Prozesse der Blutbildung, der Zellbildung und des Nervensystems. Proteine lassen sich bei Frutariern noch durch den Verzehr von Gojibeeren oder Rosinen aufnehmen. Beim Vitamin B12 sieht es jedoch schwieriger aus und so sind Nahrungsergänzungsmittel eigentlich unumgänglich.

Die Folgen der Mangelernährung zeigen sich in Depressionen, Müdigkeit, unruhigen Schlaf und Gewichtsverlust. Auch haben Frutarier Probleme mit ihren Zähnen, die verursacht werden durch den sehr hohen Fruchtzuckeranteil in den Früchten.

 

Wenn Sie mehr über die verschiedenen Möglichkeiten der Ernährung lesen wollen, klicken Sie auf die untenstehende Grafik und finden Sie eine Übersicht zu den verschiedenen Ernährungsweisen oder werfen Sie direkt einen Blick auf eat-the-world!

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So

10

Aug

2014

Gratis Ebook-Aktion - Teil 2

Endlich....es ist soweit...

 

Heute, 10. August 2014 können Sie bei amazon.de kostenlos und exklusiv das zweite von Pascal Kühners Büchern herunterladen:

 

Tag für Tag zu mehr Energie: Durch Psycho-Tricks sich selbst steuern

 

Viel Spaß beim Lesen!

YC

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Sa

09

Aug

2014

Gratis Ebook - noch einen Tag erhältlich

Lesen Sie gerne?

 

Das Buch...

"Stück für Stück zu mehr Energie: Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen."

 

...können Sie heute, 9.August 2014 bei amazon.de kostenlos und exklusiv runterladen!

 

Viel Spaß beim Lesen!

YC

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Fr

08

Aug

2014

Ebook-Aktion: Zwei Bücher kostenlos

Was gibt es im Sommer Schöneres, als am Strand oder im Schwimmbad ein gutes Buch zu lesen?

 

Von Freitag, 08. August bis zum Sonntag,10. August 2014 können Sie bei amazon.de kostenlos und exklusiv zwei von Pascal Kühners Bücher rund um das Thema Ernährung und Psychologie im Alltag runterladen! Es geht los mit

 

"Stück für Stück zu mehr Energie: Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen."

 

Viel Spaß beim Lesen!

YC

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Mi

02

Jul

2014

Gastartikel: Wildkräuter

Gundermann (Quelle: Natur-Lexikon.com)
Gundermann (Quelle: Natur-Lexikon.com)

Fast proportional sind in letzter Zeit neben den Suchanfragen für Smoothies auch die nach Wildkräutern angestiegen. Aus diesem Grund habe ich das Team von smoothie-mixer.de gebeten, meinen Lesern einen Überblick über dieses spannende Thema zu verschaffen. Was sind denn eigentlich Wildkräuter?

 

Begriffserklärung

Unter dem Begriff Wildkräuter verstehen wir alle krautigen Pflanzen, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Wichtig ist dabei, dass hierbei durch vom Menschen beeinflusste Zucht keine Veränderungen vorgenommen worden sind. Wildkräuter wachsen je nach Sorte auf Wiesen, am Wegesrand, auf Äckern, Flussauen, an Lichtungen und in Wäldern.

 

Einige dieser Wildkräuter wie zum Beispiel Gundermann (siehe Bild) oder Brennnessel sind essbar und schmecken in der Regel deutlich intensiver als im Vergleich dazu gezüchtete Kräuter. Dem Großteil der Wildkräuter sagt man sogar medizinisch heilende Kräfte nach. Resultierend daraus wird hier auch gerne der Begriff „Heilkräuter“ genannt. So soll beispielsweise Brennnessel dabei helfen, den menschlichen Körper zu entschlacken und diesen von Abbauprodukten des Stoffwechsels von Harnsäure befreien. Zudem soll Brennessel gut gegen Gicht und Rheuma sein.

 

Befürworter und Gegner

Die Menschen verfolgen in punkto Wildkräuter unterschiedliche Interessen, so dass es wie so oft auch hier Pro’s und Contra’s gibt. Durch den vermehrten Anbau von Wildkräutern werden diese zu einer starken Konkurrenz für die Kulturpflanzen. Beide Pflanzenarten kämpfen letztlich um überlebensbedrohlichen Platz, Licht, Wasser und Nährstoffe, wobei die Wildkräuter hier als widerstands- und anpassungsfähiger einzustufen sind. Um das Wachstum der Kulturpflanzen daher nicht zu gefährden, werden Wildkräuter von deren Gegnern teilweise durch verschiedenste Maßnahmen am Wachsen gehindert oder manchmal auch komplett entfernt. Die in diesem Fall unerwünschten Wildkräuterarten werden daher häufig als Unkraut bezeichnet.

 

Andererseits gibt es aber wiederum Befürworter in Form von Sammlern und Anwendern, die großes Interesse an den Kräutern haben. Denn Wildkräuter stellen nicht nur für die Pflanzenzüchtung eine sehr bedeutende Erbgutquelle dar, sondern können für uns Menschen im Rahmen einer gesundheitsorientierten Ernährung viele Vorteile mit sich bringen.

 

Vorteile von Wildkräutern

Je nach Wohnort und "Einsatz" besteht die Möglichkeit, dass Wildkräuter kostenlos sein können. Nämlich dann, wenn man diese quasi vor der Haustüre in der freien Natur selbst sammeln kann. Alternativ kann man sich diese auch auf Wochen- oder Bauernmärkten kaufen oder im Internet bestellen. Ein weiterer Vorteil ist die wertvolle Ursprünglichkeit der Pflanzen, schließlich wachsen diese noch ohne Eingriffe des Menschen unberührt in der Natur. Sie enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine (A,D,E und K, sowie Vitamin A-Vorstufen), Mineralstoffe, Ballaststoffe, Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Das lässt unsere Grünpflanzen geradezu zu "Gesundheitsbomben" werden und es ist daher auch nicht verwunderlich, dass einige im Volksmund sogar als Heilmittel bezeichnet werden. Spitzwegerich, als sehr eiweißhaltig bekannt, soll z.B. gut für Schleimhäute sein und lindernd bei Lungenleiden und Husten wirken. Giersch wiederum soll den Menschen insbesondere bei Gelenkschmerzen unterstützen.

 

Die beliebtesten essbaren Wildkräuter

Im Folgenden werden wir Ihnen eine Vielzahl an Wildkräutern vorschlagen und anschließend auf die beliebtesten vier Wildkräuter-Arten etwas detaillierter eingehen.

 

Wildkräuterarten:

Ackerschachtelhalm, Bachbunge, Bärlauch, Brennnessel, Ehrenpreis, Franzosenkraut, Frauenmantel, Fünffingerkraut, Gänseblümchen, Gänsefingerkraut, Giersch, Gundermann, Hirschhornwegerich, Knoblauchrauke, Koriander, Löwenzahn, Lungenkraut, Mädesüss, Nelkenkraut, Petersilie, Pfefferminze, Schafgarbe, Spitzwegerich, Scharbockskraut, Schafgarbe, Taubnessel, Vogelmiere, Walderdbeere, Waldmeister, Wiesenbocksbart, Wiesenschaumkraut, Wiesenkerbel, Wegwarte, Wiesenbärenklau, Wiesen-Labkraut, wilder Fenchel

 

Die Top 4:

·      Löwenzahn

·      Brennnessel

·      Giersch

·      Gundermann

 

Löwenzahn

Diese beliebte Wildkräuterart, mit ihrem würzig-herb bis leicht bitteren Geschmack, kann von Frühjahr bis Herbst gesammelt werden. Man findet ihn auf Wiesen, am Weges- oder Waldrand oder an Lichtungen. Ein Löwenzahn kann recht schnell auch ohne große Erfahrung anhand der auffälligen gelben Blüte und den zackigen Blättern erkannt werden. Löwenzahn enthält zahlreiche Bitterstoffe, die für den menschlichen Stoffwechsel und die Verdauung sehr wichtig sind. Beim Sammeln empfiehlt es sich allerdings die Blätter etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine Regel lautet dabei, dass die jüngeren Blätter milder, die älteren bitterer im Geschmack sind. Zudem sollten die Blätter hell sein, denn dunkle Blätter weisen auf Überdüngung des Feldes hin. Je runder diese dabei sind, desto gesünder ist die ganze Pflanze. Für einen Grünen Smoothie kann neben den Blättern sogar auch die klein geschnittene Wurzel verwendet werden.

 

Brennnessel

Diese sehr bekannte Pflanze mit ihrem herb-frischen, aromatischen Geschmack, gilt aufgrund der zahlreich enthaltenen Nährstoffe und wertvollen Öle auch als Königin der Wildkräuter. Sie wächst quasi überall und kann von März bis September gesammelt werden. Der Grund warum sie dennoch nicht bei jedermann beliebt ist, liegt ganz einfach daran, dass Name auch Programm ist. Kommt man mit einer Brennnessel in Kontakt, brennt das auf der nackten Haut. Umgehen kann man dies, indem man sie oben oder von der Seite anfasst, abbricht, umdreht und die Brennhaare abstreift. Sie gilt auch als sehr wirkungsvolles Heilmittel. Als Zutat für Grüne Smoothies sollte man anfangs auf die Dosierung achten, damit die Stoffwechselreaktionen bei zu großen Mengen nicht zu stark sind. Man muss beim Verzehr allerdings keine „Verbrennungen“ fürchten, da die Brennhaare beim Pürieren abbrechen. Brennnesseln kann man sowohl für süße als auch für herzhafte Smoothies bestens einsetzen.

 

Giersch

Der Giersch ist eine äußerst interessante Wildkräuterart, da dieser sehr viele Vitalstoffe und Vitamin C enthält. Im Geschmack ist er sehr würzig und kann unbedenklich in großen Mengen eingesetzt werden. Giersch ist in Smoothies ideal für eine Kombination mit Obst, Tomaten oder Gurken geeignet, zudem ist er sehr genüsslich im Salat. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein kann dieses Wildkraut an Waldrändern, auf Wiesen oder generell auf großen Flächen gesammelt werden. Man sagt, dass der Giersch auch eine heilende Wirkung haben soll und besonders gut bei Rheuma, Arthritis und allgemeinen Gelenkerkrankungen hilft. Des Weiteren soll er auch den Stoffwechsel fördern.

 

Gundermann

Der Gundermann, auch Echt-Gundelrebe genannt, ist eine sehr anspruchslose Kräuterart, die sowohl den Schatten, die Sonne, die freie Natur als auch naturbelassene Gärten liebt. Hier kriecht er gerne über den Boden und klettert, vergleichbar mit Efeu, an Zäunen entlang. Interessant dabei ist, dass der Gundermann im Schatten mehr Blätter, in der Sonne dagegen mehr blau-lila farbene Blüten besitzt. Diese Wildkräuterart ist aufgrund ihres hohen Anteils an ätherischen Ölen, Gerbstoffe und zahlreichen Bitterstoffen nicht nur optimal für Grüne Smoothies geeignet, sondern soll auch eine große Hilfe bei schlecht heilenden Wunden (vor allem bei eitrigen Wunden) und für den Stoffwechsel sein. Der Gundermann kann wunderbar mit Obst, Gemüse oder Salat kombiniert werden. Allerdings gilt es auch hier auf die Dosierung zu achten. Der Gundermann ist ein sehr intensives, herbes Würzkraut und sollte daher nur in kleineren Mengen, aber optimalerweise kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum verwendet werden.

 

Rezepte für Grüne Smoothies mit Wildkräutern

Zum Abschluss möchten wir Ihnen noch zwei sehr gesunde und zugleich leckere Smoothie-Rezepte mit auf den Weg geben. Um hier sowohl ein faserfreies Ergebnis als auch eine bestmögliche Ausbeute der Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe zu gewinnen, ist die Qualität des Mixers, insbesondere die Power (Watt) und die Anzahl der Umdrehungen entscheidend. Machen Sie sich bewusst, dass Sie mit einem Hochleistungsmixer oder einem Profimixer ab 28.000 Umdrehungen das gesundheitliche Optimum aus Ihren Grünen Smoothies ziehen können und nutzen Sie für Ihre Kaufentscheidung dann einen Vergleich der aktuellen Mixer.

 

"Green Ernergy"

Der „Green Energy“ versorgt Sie mit zahlreichen Vitalstoffen und wird Sie mit seiner genüsslichen Kombination aus süßen (z.B.: Sharon) und pikant, bitteren und leicht sauren Zutaten (z.B.: Hirschhornwegerich) verzaubern.

 

Dieser Grüne Smoothie besteht aus:

·      1 großer Bund Petersilie

·      ca. 10 Stengel Hirschhornwegerich

·      2 Orangen

·      1 Apfel

·      1 Birne

·      1 Sharon

·      1 Banane

·      1/2 Scheibe Ananas

·      Ingwer

·      Wasser oder Eiswürfel nach eigenem Geschmack

 

"Der Aufräumer"

Koriander, mit seinen zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, gilt nicht nur als wertvolle Kulturpflanze, sondern ist auch bekannt für seine unermüdlichen Aufräumarbeiten im menschlichen Körper (bei Magen-Darm-Beschwerden, Infektionen oder Entzündungen).

 

Dieser süßlich-würzige Grüne Smoothie besteht aus:

·      1 großer Bund Koriander

·      2 Birnen

·      1 Apfel

·      ca.10 Trauben

·      ca. 4 Pflaumen

·      1/4 Bio-Zitrone (mit Schale)

·      Ingwer

·      Wasser oder Eiswürfel nach eigenem Geschmack

 

Über den Autor:

Der Autor Thorsten Müller bietet mit Smoothie-Mixer.de eine Informationsseite an, die auf der Suche nach dem richtigen Mixer für Smoothies helfen soll. Die populärsten Mixer werden getestet und die Ergebnisse in kompakten Tabellen gegenüber gestellt. So findet man in jeder Preisklasse seinen idealen Mixer.

 

Mehr Informationen erhalten Sie auf smoothie-mixer.de.

 

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Sa

28

Jun

2014

Gesucht: Social Media Manager (w/m)

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Deine Aufgaben

•    Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Youtube, Twitter, etc.)
•    Planung, Steuerung und Durchführung der Social Media Aktivitäten
•    Betreuung der Community
•    Suchmaschinenoptimierung
•    Redaktionelle Erstellung von Texten und Pflege des Blogs
•    Erschließen neuer Wachstumspotentiale

 

Dein Profil

•    Idealerweise Student der Kommunikationswissenschaften oder Marketing, bzw. Berufsausbildung im Bereich der sozialen Medien
•    Erste Erfahrungen im Community Management
•    Grundlegende Kenntnisse zu SEO, idealerweise im Social Media Umfeld
•    Begeisterung für digitale Kommunikation sowie Kenntnisse zu digitalen Medien
•    Präsenz auf allen gängigen Social Media-Kanälen

 

Wir bieten

•    Anspruchsvolle Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum
•    Ideal als Nebenjob mit 15 Std./Monat
•    Verantwortung übernehmen und daran wachsen
•    Home Office

 

Hast du Interesse oder kennst du jemanden? Dann schreib mir.

 

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Sa

28

Jun

2014

Gratis: Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen

Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen

Endlich ...

 

zum ersten Mal können Sie das E-Book "Stück für Stück zu mehr Energie - Durch gesundes Essen rundum wohlfühlen" kostenlos und exklusiv auf amazon.de downloaden.

 

Wann ist es soweit?

Kommendes Wochenende, von Freitag 04. Juli bis Sonntag, 06. Juli 2014.

 

Viel Spaß beim Lesen!
Pascal

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